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In der Schweiz und in anderen europäischen Ländern kündigen Unternehmer zivilen Ungehorsam gegen die verhängten Willkürmassnahmen an.

Während Regierungen – getrieben von gleichgeschalteten Medien – zu immer neuen Drangsalierungen getrieben werden, kündigen Gewerbetreibende Widerstand an. Gastronomiebetriebe, Fitnessstudios, Friseursalons, Beautysalons etc. werden am kommenden Montag — 11. Januar 2021 — trotz Berufsverbot öffnen. Deren Argumentation ist richtig: Es gibt keinerlei hinweise, dass dass Läden, Restaurants oder Fitnessstudios besondere Hotspots wären. Die Massnahmen dienen einzig und allein der Schikane.

Die Initianten von «Wir machen auf» agieren anonym. Sie kommunizieren via Website unter www.wirmachenauf.ch und dem beliebten Facebook-Konkurrenten Telegram. Beliebt deswegen, da Telegram keine Zensur ausübt. Die .ch Webadresse sei durch den dänischen Anbieter «Ascio Technologies» registriert worden, wissen international-sozialistische Medien von Tamedia zu berichten.

Der Widerstand formiert sich in ganz Europa

Auch in Deutschland und Österreich ist die Aktion auf den 11. Januar geplant. Die deutsche Telegram-Gruppe hat über 40’000 Mitglieder. Jeder normal fühlende Mensch merkt längst, dass Corona mit einem für die Menschheitsfamilie gefährlichen Virus rein gar nichts zu tun hat. Die Mortalität «des Killervirus» liegt nach wie vor bei der gewöhnlichen Grippe. Voilà.

Ein Institutionelles Abkommen mit der EU — nachfolgend Rahmenabkommen genannt — zerstört die direkte Demokratie der Schweiz


Der schwerwiegendste Angriff auf unsere Grund-, Freiheits- und Volksrechte geht von sogenannt institutionellen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU aus. In Tat und Wahrheit handelt es sich um vergiftete Konzepte, die durch Lügen und Verschleierungen einen «Quasi-EU-Beitritt» bewerkstelligen wollen und die direkte Demokratie der Schweiz beerdigen würden.