Schweizer Macht-TV

Nicht nur bei Corona oder dem EU-Rahmenvertrag:

Das Schweizer Staatsfernsehen ist längst zum widerlichen Machtfernsehen verkommen. Jüngstes Beispiel für den verluderten Meinungsjournalismus bot heute (29.1.2021) einmal mehr die Tagesschau und die Nachrichtensendung «10vor10».
Wie Diktatoren radieren sie weg, was ihrem international-sozialistischen Narrativ widerspricht. So wurde ein minutenlanger Beitrag über die Volksinitiative «Ja zur Verhüllung» dahingehend verzerrt, als ginge es der Initiative ausschliesslich darum, Frauen in der Schweiz die Burka zu verbieten.
Die SRG-Propagandisten bemühen sich nicht einmal mehr Subtilität vorzutäuschen. Es ist ihnen egal, ob sie durchschaut werden oder nicht. Wie Betrüger sind sie arglistig auf gutgläubige Opfer fixiert.

Dass die Initiative auch gewalttätigen Hooligans oder randalierenden Demonstranten die Vermummung verböte, erwähnten die ScheinjournalistInnen in über 15 Minuten Sendezeit kein einziges mal.

Ansonsten hätte noch jemand auf die Idee kommen können, die Initiative würde praktischen Sinn ergeben. Stattdessen wurde behauptet, in der Schweiz würden nur zwanzig Frauen leben, die eine Burka tragen. Diese (Falschbehauptung) wurde mit einer Studie begründet, ohne zu erwähnen, von wem der Auftrag kam, die Studie zu erstellen und wer die Studie erarbeitete und wo solche veröffentlicht ist.

Es ist so billig, es ist so armselig, dass es einen nur noch anwidert. Tröstlich ist, immer mehr Menschen durchschauen diesen machtversessenen Pseudojournalismus.
Wahrheit lässt sich nicht teilen! Wahrheit, die gibt es nur am Stück! Wir laden alle aufgeweckten Bürger und Bürgerinnen dazu ein, unsere junge neue Volkspartei zu unterstützen oder bei uns mitzumachen. Unser Motto lautet, nicht links, nicht rechts, der Wahrheit verpflichtet … www.neue-Volkspartei.ch/unterstuetzen

stop-fake.ch

Stop-Fake.ch informiert über Gruppierungen in der Schweiz, die eine wissenschaftlich begründete Corona-Politik und den sofortigen stop der Willkür-Massnahmen fordern.

Das Rahmenabkommen zerstört die direkte Demokratie


Der aktuell schwerwiegendste Angriff auf die Grund-, Freiheits- und Volksrechte der Schweiz geht von dem geplanten Rahmenabkommen mit der EU aus. Tatsächlich handelt es sich dabei um ein vergiftetes Beitrittsabkommen, welches die direkte Demokratie de facto beseitigen würde.



Rahmenabkommen zerstört de facto die direkte Demokratie

Das Ende der direkten Demokratie

Die direkte Demokratie wäre mit dem Rahmenabkommen nur noch Folklore. EU-Recht könnte nur noch abgenickt werden. Initiativen oder Referenden, die gegen EU-Recht verstossen, würden de facto unmöglich.

Rahmenabkommen – MWST-Angleichung ist nur eine Frage der Zeit

Verdoppelung der MWST auf 15%

Die EU schreibt ihren Mitgliedsländern einen MwSt.-Steuersatz von mindestens 15 % vor. In Portugal liegt dieser bereits bei 24 %. Es wäre nur eine Frage der Zeit, bis die Schweiz ihren MwSt.-Steuersatz "verdoppeln" müsste.

Der schnellste Weg von hohen CH-Löhnen zu EU-Mittelmass

Tiefe EU-Löhne

Auch beim Arbeitsrecht wäre die Schweiz gezwungen, EU-Recht zu übernehmen. Die Folgen wären massiv tiefere Löhne und Abbau der Sozialleistungen.

Das Rahmenabkommen: Ein kompliziertes wie undurchsichtiges Vertragswerk

Der Teufel liegt im Detail

Das Rahmenabkommen würde das gesamte Schweizer (Rechts-) System umkrempeln. Wirtschaftlich wenig erfolgreiche EU-Staaten wie Malta oder Griechenland würden bestimmen, was für die Schweiz gut ist!

Der letzte Schritt des schleichenden EU-Beitritts

EU-Beitritt durch die Hintertüre

Das Rahmenabkommen müsste «EU-Anschluss» heissen, weil es die Schweiz in die europäische Union presst. Denn EU-Recht müsste künftig automatisch übernommen werden.

Der langersehnte Traum für Sozialisten

Warum wollen Sozialisten das Rahmenabkommen

In den Parteiprogrammen von Sozialdemokraten und Grünen ist der EU-Beitritt als Ziel festgehalten. Gerechtigkeit ist aus deren Sicht erst dann erreicht, wenn alle gleich arm sind. Zudem schielen sie auf die vielen gut bezahlten Jobs in Brüssel.

Unredliche Politik des Bundesrats

Die falschen Versprechungen des Bundesrats

Wenn man in die Vergangenheit blickt, lag der Bundesrat mit seinen Prognosen immer falsch. Ein Rahmenabkommen abzuschliessen, bevor man überhaupt weiss, was Grossbritannien aushandeln kann, wäre zum Nachteil für die Schweiz.

FDP und Economiesuisse vertreten die Interessen der Grossfinanz

Warum sind Lobbyisten der Grossindustrie dafür

Ungeschützte Märkte mit möglichst tiefen Löhnen sind «Zucker» für die Grossindustrie. Direkte Demokratie und Arbeitnehmerrechte sind aus deren Sicht lästige Hindernisse.

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