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Höchste Zeit für eine richtige Volkspartei

Betrachtet man die Strategie der schweizerischen Volkspartei (SVP) in Bezug auf Corona, dann kommt man zum Schluss: Entweder verfolgt die Partei eine perfide Doppelstrategie oder sie ist ein chaotischer, führungsloser Hühnerhaufen.

Würde die stärkste Partei eine ehrliche und in der Sache kompetente Strategie fahren, sie hätte längst eine parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) verlangt und gegen all die Wahnsinnsmassnahmen auf allen juristischen Ebenen Klage eingereicht.

Stattdessen fordern die einen hü und die anderen hott. Einmal sollen strikte Verschärfungen die Lösung sein, Tage später wird die Beendigung des Lockdowns gefordert. Im Netz poltern Köppel, Glarner und Matter gegen die schädlichen Massnahmen, doch das Covid-Gesetz wird von SVP-Nationalräten grossmehrheitlich gutgeheissen und der SVP-Präsident fordert mit SP und FDP zusammen eine strickte Grenzschliessung.

Aber auch bei den Lockdown-Gegnern erlischt das «Sünneli», wenn es darum geht, die Pandemie als inszeniertes Verbrechen an der Menschlichkeit beim Namen zu nennen. Offenkundig hat man immer noch nicht begriffen, dass keine Pandemie nationaler Tragweite vorliegt, wenn offenbar kein Kind, kein Jugendlicher und kein junger Erwachsener an Corona versterben kann.

Oder will man vielleicht aus wahlstrategischen Gründen, genauer gesagt, aus Schiss vor international-sozialistischen Medien nicht zugeben, dass weit und breit keine Pandemie nationaler Tragweite sichtbar ist, wenn bei den 1 bis 65-Jährigen eine Untersterblichkeit zu verzeichnen ist.

Man stellt sich unweigerlich die Frage: Geschieht dies alles aus politischer Feigheit oder aus kollektiver Blödheit oder gar aus beidem?

Ein Institutionelles Abkommen mit der EU — nachfolgend Rahmenabkommen genannt — zerstört die direkte Demokratie der Schweiz


Der schwerwiegendste Angriff auf unsere Grund-, Freiheits- und Volksrechte geht von sogenannt institutionellen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU aus. In Tat und Wahrheit handelt es sich um vergiftete Konzepte, die durch Lügen und Verschleierungen einen «Quasi-EU-Beitritt» bewerkstelligen wollen und die direkte Demokratie der Schweiz beerdigen würden.



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Was versteht man unter einem institutionellen Abkommen