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Wir werden Sie nicht umbringen, wir werden Sie nur hinrichten! Nach diesem Prinzip waschen gleichgeschaltete Medien einen indirekten Impfzwang in unsere Köpfe.

Wo bleibt eigentlich der Empörungsjournalismus? Wir erinnern uns, wurde in der Vergangenheit auch nur eine kleine linksideologische Nebensächlichkeit kritisiert, Journalisten/innen fielen wie Hyänen über die Ungehörigen und stellten diese in der Regel in die rechtsextreme Ecke. Nun entpuppen sich die vermeintlichen Sittenwächter als die Wasserträger eines sich anschleichenden Faschismus. Mich zumindest überrascht dies nicht!

Der spanische Gesundheitsminister Illa kündigte an, alle Ungeimpften werde man in einem Register erfassen. Diese Daten würden EU-Ländern weitergegeben werden. Zu solch faschistoiden Verfahren schweigen sich die Scheinjournalisten aus den Häusern Ringier, Tamedia und SRF feige aus.

Wer sich nicht impfen lässt, dem sein Leben werde möglicherweise eingeschränkt, liest man überall. Eingeschränkt? Auch hier operieren die Wasserträger mit «Falsch-Sprache». Der Entzug von Menschenrechten wird verharmlosend zu «Leben einschränken» umformuliert.

Tamedia Chefredaktor Arthur Rutishauser forderte in einem Leitartikel: Der Einlass zu Veranstaltungen für Konzerte, Kino oder Sportanlässe, soll nur Geimpften gewährt werden und natürlich bekommen drangsalierte Grossveranstalter bereits wässerige Mäuler.

Die EU plant: Wer mit Zug oder Flugzeug reisen muss, braucht künftig einen digitalen Impfpass. Wer im Hotel übernachten will ebenfalls. Restaurants, Schwimmbäder und Bergbahnen werden nachziehen. De facto braucht jeder eine Impfung, der ein normales Leben führen will. Dies ist nichts anderes als eine astreine Impfpflicht.

Merkel und Macron wollen «Impflust» erzeugen, so lautet die zynische Umschreibung von «Impfzwang»

Kanzlerin Merkel und Staatspräsident Macron sind dabei federführend, wenn es darum geht, bei der Bevölkerung eine sogenannte «Impflust» zu erzeugen. Der aus meiner Sicht vorläufige Höhepunkt an wortschöpferischer Perversität! Der Impfzwang wird EU weit kommen.

Natürlich geht es nicht darum, Menschen vor einem grippalen Infekt zu schützen. So wenig wie Covid19 eine Bedrohung für die Menschheit ist, so wenig macht es Sinn, die Menschheit gegen Covid19 zu impfen. Es geht nicht um die Impfung und erst recht nicht um das Wohl der Menschen. Ganz im Gegenteil, es geht um die Vereinnahmung der "absoluten" Macht.

Wer die Menschheitsfamilie einmal an der Nadel hat, dem seiner Fantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt. Nanotechnologie (Chip), Gentechnik (Eugenik) öffnen der Regulierung und Überwachung Tür und Tor. Die Kontrolle eines jeden Einzelnen und der durch ihn benützten Gegenstände kann mit 5G in Echtzeit verfolgt und gespeichert werden. Möglichkeiten, die bis dato Götter zugesprochen wurden.

Jetzt geht es darum, unsere (Volks-) und (Freiheits-) Rechte an diesen Möglichkeiten zu sichern. Dazu müssen die Rechte von Firmen, insbesondere Monopolisten, beschnitten werden. Ganz dringend muss das Hausrecht korrigiert werden, um die drohende Diskriminierung von nicht geimpften Menschen zu verhindern.

Auch angehäufter Reichtum von Monopolisten oder deren Inhabern muss begrenzt werden. Der Ausgleich von Macht muss der Globalisierung angepasst und neu organisiert werden. Ansonsten sind wir innerhalb kürzester Zeit nur noch Impflust abhängige Sklaven von Firmen, Patenten und Despoten.

www.neue-volkspartei.ch/mitmachen

Ein Institutionelles Abkommen mit der EU — nachfolgend Rahmenabkommen genannt — zerstört die direkte Demokratie der Schweiz


Der schwerwiegendste Angriff auf unsere Grund-, Freiheits- und Volksrechte geht von sogenannt institutionellen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU aus. In Tat und Wahrheit handelt es sich um vergiftete Konzepte, die durch Lügen und Verschleierungen einen «Quasi-EU-Beitritt» bewerkstelligen wollen und die direkte Demokratie der Schweiz beerdigen würden.